Auch 2009 auf dem Podest, am Wettbewerb "Gips go crazy"
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„Verrücktes“ aus GipsBereits zum zweiten Mal, nach 2006 als er den Wettbewerb gewann, konnte der Kunsthandwerker und Malermeister Rudolf Kopp aus Wiedlisbach das Siegertreppchen besteigen. Die Arbeit namens „Chopfsalat“ landete auf Platz drei. Originalgetreue Abformungen von Ohren, Nasen und Mündern je in einem Schaukasten. Die skurrile Anordnung und die technisch saubere Ausführung der Abformung waren hier für die Rangierung entscheidend.
Der vom Schweizerischen Maler- und Gipserunternehmerverband SMGV ausgeschriebene Wettbewerb „Gips go crazy“ ist der ausgeflippteste Wettbewerb der Branche. Alle drei Jahre sucht der Verband anlässlich der Fachmesse „appli-tech“ in Luzern Gipser, Ärztinnen, Kaminfeger, Schüler, Kindergärtnerinnen, Metzger, Pilotinnen, Malermeister und viele, viele andere, die sich an das Material heranwagen und mit ihren Werken verblüffen wollen.
Gips ist vielen Menschen als Verputzmaterial bekannt. Gips ist aber mehr. Gips ist nicht nur Untergrundmaterial. Mit Gips kann man auch sehr schöne und technisch anspruchsvolle Skulpturen schaffen.
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Sieger mit dem Objetk "crazy family"
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Rudolf Kopp gewinnt 2006 mit nebenstehendem Objekt am wohl verrücktesten und bedeutendsten Berufswettbewerb der Schweiz „Gips go crazy“, anlässlich der Fachmesse Appli-tech. Dieser Wettbewerb wird national nur alle 3 Jahre ausgeschrieben und es konnten sämtliche Maler, Gipser sowie Künstler teilnehmen. |
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Die "crazy family" |


